Ich habe mich mal wieder an’s laden via Bittorrent gewagt. Ich habe früher mit eMule bzw Azureus Bittorrents geladen, aber haben auf dem Mac nur noch kurz mit Azureus rum hantiert, weil ich es einfach nicht mehr brauchte.
Aber als ich eine virtuelle Maschine (Linux und Windows) installieren wollte (mit VirtualBox) braucht ich natürliche eine Installations Datei für Ubuntu. Wenn ich die Datei von einem Server laden würde müsste ich lange, lange warten. Darauf hin habe ich kurz gegoogelt und habe diesen kleinen Clienten gefunden. Transmission ist ein kleines Programm das genau das mach was es soll. Azureus und Co. sind mächtig und man kann viel einstellen, aber genau das brauch ich nicht. Ich will NUR die Datei runterladen. Transmission fügt die Torrentdatei dazu und man kann gleich auswählen, wo man die fertige Datei speichern will (wichtig für den spätern Upload)!
Ein weiters gutes Feature ist man kann die Datein in farbige Gruppen sortieren. Wenn man also viel runterladen sollte kann man so die Übersicht behalten.

Aber obwohl es klein und schlicht gehalten ist, findet man in den Einstellungen dennoch einige zum einstellen (ja ich weiß das ich jetzt ein Widerspruch bzgl. oben). Man kann z.B. mit dem kleinen Button, der aussieht wie eine Schildkröte, ein Speed-Limit aktivieren. D.h. man stellt eine max. Download- und max. Uploadrate ein und wenn der Button geklickt wird wird eine neue max. Downlaod- und max Uploadrate der alten überschrieben, die man natürlich auch festgelegt hat. Eine Praktische Funktion falls man nicht so eine schnelle Internetverbindung hat.
Was ich auch noch sehr cool fand ist die Eigenschaft im Dock. Im Dock wird die aktuelle Download- und Uploadrate angezeigt.
Ich finde das sehr interessant zu sehen wie schnell das doch geht
Was ich dann noch rausgefunden habe, als ich Ubuntu endlich installiert hatte, war, dass es Transsmission auch für Linux gibt (aber nicht für Win).
Mein Fazit: Wer ab und zu Bittorrent Dateien laden möchte, aber kein Megaprogramm haben will, für den ist Transmission en echter Hingucker. Die mitgelieferten Einstellungen reichen vollkommen aus um es an seine Bedürfnisse anzupassen.
Link: Transmission Homepage
Link: Wikipedia: Azureus
Link: Wikipedia: eMule
Link: Wikipedia: VirtualBox
Link: Download von Ubuntu Linux








Ich will mich nochmal mit Twitter versuchen. Ich fand’s nur immer so umständlich sich bei Twitter anzumelden und dann was zu schreiben. Aber ein Programm dafür installieren wollte ich auch nicht. Naja jetzt habe ich es doch getan und mal sehn ob ich mehr twitter. Twitterrific habe ich mir jetzt geladen und bin sehr begeistert davon. Das coole daran ist: es ist schlank und kostenlos ;D