Von Grün zu Gelb

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Kategorie LogoMeine AGA habe ich in einer anderen Kompanie (Kp) gemacht als ich jetzt bin. Dort habe ich grüne Litzen bekommen, da es eine Jäger Ausbildung war.

Mit meiner Versetzung in meine Stamm-Kompanie habe ich aber auch den Dienstposten gewechselt und somit automatisch die Truppengattung und die Litzenfarbe. Ich wurde von grünen Jäger zum gelben Unterstützer/Fernmelder. Unseren Chef hat das aber nicht weiter gestört und so sind die meisten eigentlich grün geblieben. Begründung: Wieso sollen wir jetzt umgekleidet werden wenn wir doch eh nur für ein paar Monate in der Kompanie sind.

Soweit so gut. Jetzt kommt unser Kompanie Feldwebel (Spieß) auf die grandiose Idee, das eine einheitliche Barettfarbe doch schöner wäre. D.h. es wurden Termine angeboten und die Mannschafter und Unteroffiziere o.P. müssten sich in Gelb umkleiden lassen. More

Buch durch: inside WikiLeaks

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Ich habe es mal wieder geschafft ein Buch durch zu lesen. Inside WikiLeaks
von Daniel Domscheit-Berg habe ich mir gekauft und begeisternd durch gelesen.

Ich denke jedem ist noch der Begriff WikiLeaks im (Hinter)Kopf und deshalb lass ich mal die Erklärung dieser Webseite. Das Buch wurde von Daniel Domscheit-Berg geschrieben, der neben Julian Assange, wohl einer der zwei Mitarbeiter war die am meisten involviert waren und am meisten wussten. Aber gegen Ende 2010 musste er das Projekt verlassen und hat darauf hin dieses Buch geschrieben. Er lässt den Leser einen kleinen Blick hinter die Kulissen von WikiLeaks werfen.

Der Autor nennt nicht nur die Entstehung sonder gibt im Buch mehrere Beispiele von Fällen die wichtig für WL waren. Daran kommt man schnell in die Materie und kann sich auch schnell ein Bild machen was WL überhaupt macht – Das sie geheime Dokumente veröffentlich ist ja klar, aber woher die kommen und warum weiß man dann doch nicht.

Ein weiterer wichtiger Part im Buch ist die Beziehung zwischen Daniel und Julian Assange, die anfangs sehr gut und dann immer mehr bröckelte und kaputt ging. Daniel gibt dafür mehrere Gründe aber man sollte als Leser immer im Hinterkopf behalten – es ist nur die Sichtweise von Daniel, also sehr subjektiv. Ich hätte ja dann gerne mal die Ansicht von Julian Assange gelesen aber ich bezweifele dass das möglich sein wird.

Das Buch ist im Grunde schön chronologisch aufgebaut, was auch Sinn macht bei diesem Thema, so kann man als Leser gut mithalten. Die einzelnen Kapitel sind auch nicht überstrapaziert sondern mit den nötigsten Infos ausgestattet die man als Laie braucht um das Wichtigste zu verstehen.

Mein Fazit: Ich kann das Buch nur wärmstens Empfehlen, wenn man sich für die Materie Internet aber Politik interessiert. Da der Autor selber bei WL tätig war sind die Infos aus erster Hand und somit doch begründet aber lediglich seine Meinung dazu – sprich: subjektiv; das sollte man nicht vergessen.

Beautiful Bride – Band Shotting

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Ich habe von Beautiful Bride (Facebook) eine Anfrage bekommen ob ich für sie Bandfotos machen könnte. So eine Chance lass ich mir natürlich nicht zwei Mal sagen. Lang haben wir nach einem Termin gesucht und nun sind endlich die Bilder fertig. 5 Stück sind raus gekommen und das 3. Fotos (Wand-farbig) hat es sogar bei einem Konzert mit mehreren Bands auf den Flyer geschafft :D

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Einmal Hannover und zurück

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Am Montag ist es etwas lustiges passiert. Ich durfte mit einem Kameraden einmal nach Hannover und zurück fahren (man merke ich bin in Ulm stationiert)

Das ganze fing in der Mittagspause an. Ich wollte gerade zu Mittag gehen da rief mein Oberstleutnant aus dem Fenster, dass ich noch mal kurz hoch kommen solle. Als ich dann oben war, sagte er nur ich solle mich beim Spieß melden. Ich dachte da erstmal: “Warum? Ich habe doch nichts gemacht!” Aber er fuhr fort und erklärte mir das ich meinen Chef in Hannover abholen solle, da der aus dem Einsatz wieder kommt.

So bin ich dann gegen 12 Uhr in Ulm weggefahren mit einem Kameraden und wir sind 5 Stunden gen Norden gefahren. Zum Glück kam die Maschine pünktlich und wir konnten schnell wieder Richtung Süden aufbrechen. Gegen 1 Uhr nachts sind wir dann auch wieder in Ulm gewesen ^^

Lustig war es auf jeden Fall – zudem kam ich mal aus dem Büro, aber warum die nicht in den Süden Deutschlands geflogen sind verstehe ich nicht. Naja soll mich jetzt auch nicht weiter stören. Mir hat es gefallen.

WordSlam: Mitfühlen

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“Christ sein 2011“

Denis lädt dich ein, eine Woche den christlichen Lebensstil auszuprobieren und gibt dir dazu täglich die Lifestyle-Tipps aus Römer 12, Vers 9-21. 

Vielleicht verändert dieser Lifestyle dein Leben, wer weiß?

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Musik zu dumpingpreisen

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Gestern habe ich mir wieder ein neues Musik Album gekauft. “In Farbe” von Revolverheld wollte ich schön länger haben, aber ich habe inzwischen die Angewohnheit Artikel nicht sofort zu kaufen sonder auf die Wunschliste zu setzen und ein war Tage/Wochen darüber zu schlafen. Vielleicht brauche ich es ja nicht.

Auf jeden Fall habe ich es mir gegönnt und mir ist mal aufgefallen wie billig die Musik inzwischen ist. Ich habe das ganze Album für € 4,89 gekauft. Bei diesen Preisen verstehe ich die Leute nicht die noch illegal Musik runterladen. Ich bin der Meinung dass das Argument “Ich haben kein Geld” bei € 4,89 kein Grund mehr ist. Dann raucht man halt eine Packung oder Trinkt einen Cocktail weniger.

Zudem denke ich als Christ, illegal runterladen ist ja auch eine Art zu klauen. Die Künstler habe dafür gearbeitet also bezahlen ich sie dafür.

Wie sieht ihr das? Klaut ihr noch oder bezahlt ihr schon? ;)

27 schöne Fotos aus Marokko

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Bei Light Stalking gibt es erin schönes Set aus 27 Bildern aus Marokko.

(via www.lightstalking.com/morocco )

Posted via email from Fotoschale

Sonntagskleidung

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“Früher war alles besser!” – Diesen Spruch kennt man und hört ihn überall. Aber stimmt das wirklich? Es gibt viele ältere Mitbürger die einer ordentliche Erziehung genossen haben und so was prägt einen ja doch sehr stark. Aber manchmal ist es auch richtig nervend wenn genau diese Menschen ihren Willen durchbringen wollen bzw. sich über Dinge aufregen die aus unserer jungen Sicht nicht ganz verständlich sind, da sich die Dinge einfach geändert haben.

Ich denke dabei an ein älteres Ehepaar aus unserer Gemeinde, die die Kleiderordnung sonntags angesprochen haben. Es ist ja bekannt, dass früher der Gottesdienst anders war als heute und so ist es ja auch keine Überraschung dass auch die Kleiderordnung sich verändert hat. Jeder hatte damals eine Sonntagsanzug bzw. ein Sonntagskleid und das durfte nur an jenem Tag getragen werden. Heutzutage findet man immer weniger Mensch die im Anzug den Gottesdienst genießen. Die Jeans Mode hat die Welt verändert und dies auch bezüglich der Sonntagskleidung.

Das Ehe paar hat sich also gefragt warum denn keiner mehr diese alte Kleiderordnung einhalten will. Bzw. sie wollten es wieder haben denn es zeigt ja schon eine gewisse Grundhaltung. Das ist richtig, aber ich finde dennoch das es nicht schlimm ist wenn man sonntags in Jeans und T-Shirt den Prediger zuhört.

Ich habe mir mal so ein paar Gedanken gemacht und habe mich gefragt warum sollten man sich für den Godi schick machen? Wen nützt das und wie? Man trägt ja meistens einen Anzug bzw. schicke Kleidung wenn man einer bestimmten Person gefallen will bzw. zeigen will das man ein gewisses Niveau hat. Beim Bewerbungsgespräch mach es ja Sinn, da die Personen sich nicht kennen und der Bewerber will einen guten Eindruck hinterlassen. Nehmen wir mal an jemand kommt in zerrissenen Jeans und alten Chucks in eine Bank und möchte einen Ausbildungsplatz. Würden Sie ihn einstellen?? Wir Christen dagegen sagen ja, Gott kennt uns besser als wir selbst. Deshalb finde ich es etwas hirnrissig zu sagen wir “müssen” uns von unsere Besten Seite zeigen. Wir sind doch nicht nur sonntags Christen. Zum zweiten liebt uns Gott so wie wir sind. Egal ob ich eine Jeans trage oder einen BOSS Anzug. Daher finde ich es dämlich zusagen, nur weil ich schicker bin liebt mich Gott mehr.

Versteht mich nicht falsch. Ich sage nicht dass keiner mehr einen Anzug tragen soll im Gottesdienst. Wer sich dadurch besser fühlt und es will soll es tun. Aber bitte schreibst uns nicht vor was wir zu tragen haben.

Fazit: Allgemeine Grundausbildung

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Kategorie LogoIch weiß seit ein paar Tagen kam hier keine Nachricht mehr. Ich muss euch aber leider enttäuschen, ich bin noch am Leben. Die Grundausbildung hat mich nicht geschafft – so schnell gebe ich nicht auf ;) Ich bin nun schon ein paar Tage in meiner neuen Kompanie, möchte aber dennoch ein Fazit der AGA ziehen.

Ihr habt, sofern ihr meinem AGA-Tagebuch gefolgt seit, schon einen guten Einblick in eine Grundausbildung der Bundeswehr mitbekommen. Zum Schluss möchte ich aber noch ein paar Wort sagen.

Die erste Frage die man mir gestellt hatte in den letzten drei Monaten war: “Ist es eigentlich wirklich so hart?” Natürlich beantwortet jeder die Frage individuell, aber ich für meinen Teil kann sagen es war nie wirklich hart. Ich dachte vor der AGA das es wohl eine der härtesten (körperlich gesehen) Zeiten werden wird. Ich bin ja noch nie der TOP Sportler gewesen aber ich hatte eine gewisse Kondition und war auch nicht total unsportlich. Das wusste ich natürlich und deshalb bin ich auch zur Bundeswehr gegangen um meinen Schweinehund zu überwinden und etwas mehr Sport zu machen – auch wenn es sehr anstrengend wird. Zum anderen wollte ich gerne mal meine Grenzen sehen um zu gucken wie weit ich selber komme und zu was ich in der Lage bin. Man gibt nämlich in vielen Dingen einfach zu schnell auf obwohl der Körper noch lange durch gehalten hätte. Es ist viel wert wenn man seine eigenen Grenzen kann (und das in vielerlei Hinsicht).

Also wie gesagt, es war nicht sonderlich hart. Deswegen stehe ich auch etwas gespalten zu meinem Fazit. Ich bin froh das ich gut durch gekommen bin aber auf der anderen Seite wollte ich ja meine Grenzen finden, die so leider nicht gefunden habe (was natürlich ein gutes Zeichen ist, d.h. ich bin noch zu viel mehr in der Lage).

Doch zum Abschluss sage ich, ich bereue es keinesfalls beim Bund zu sein. So einen Zivi-Job (egal was es ist) kann jeder machen. Und es hat auch irgendwie Spaß gemacht – man trifft einfach viele neue Leute und auch neue Freundschaften entstehen beim Bund. Wäre da Heim geblieben, sei es als Zivi oder sogar als Ausgemusterter, hätte ich diese tollen Leute nicht kennen gelernt. Ich bin es schade dass der Grundwehrdienst ab sofort nicht mehr statt findet, denn es war schon eine tolle Erfahrung und auch wenn man heutzutage schief angeguckt wird, wenn man sagt, ich habe gedient, so war es doch auch immer die Kameradschaft die das ganze so interessant gestaltet hat.

Die Benutzung der Toiletten bei der Bundeswehr

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Es gibt wirklich lustige Einträge in der ZDv (Zentrale Dienstvorschrift). Aber dies hier habe selbst ich noch nicht gehört.

Betr.: Ergaenzung der ZDv 10/5 ‘Der Innendienst’
Die folgende Ergaenzung ist mit dem Tage der Bekanntgabe, spaetestens jedoch bis zum 31.07.1988, in die ZDv 10/5 (‘Der Innendienst der Bundeswehr’) einzuarbeiten.

ANWEISUNG ÜBER DIE BENUTZUNG DER TOILETTEN IN DEN UNTERKÜNFTEN

Allgemeines:
Die Toilette besteht aus einem trichterfoermigen Porzellanbecken mit birnenfoermiger, schraeg nach unten geneigter Aufnahme fuer die Exkremente.
Auf dem oberen Rand (Sitzrand) ist ein Sitzstueck angebracht und durch Rohrleitungen mit dem eigentlichen Sitzbecken verbunden. Sie wird mit dem Druecker und der Druckfeder (‘EIN’) bei Bedarf eingerastet.
Gebrauchsanweisung:
Die Toilette wird sitzend benutzt. Der Benutzer setzt sich bei gleichzeitigem Anheben der hinteren Bekleidungsstuecke so tief in die Hockstellung, bis das Gesaess auf der Sitzaufnahme aufliegt. Das Gewicht des Koerpers ist gleichmaessig verteilt, die obere Koerperhaelfte nach vorn geneigt. Die Ellenbogen ruhen auf dem Muskelfleisch der Oberschenkel, der Blick ist frei geradeaus gerichtet.
Unter ruhigem Ein- und Ausatmen draengt der Benutzer bei gleichzeitiger Anspannung der Bauchmuskulatur den Darminhalt in die dafuer bestimmte Aufnahme des Porzellan- beckens. Falls sich die Spuelung durch aeussere Einfluesse loest, richtet sich der Benutzer auf.
Nach beendeter Prozedur macht der Benutzer eine Wendung nach halblinks.
Unter gleichzeitigem Anheben der rechten Gesaesshaelfte erfasst er das Reinigungs- faehnchen (ca.100x150mm) mit Daumen und Zeigefinger der rechten Hand, wobei der Mittelfinger als Stuetze dient und fuehrt es durch die vom Muskelfleisch der linken und rechten Gesaesshaelfte gebildete Kerbe.
Linkshaender fuehren saemtliche Taetigkeiten mit der linken Hand aus, damit Verletzungen vermieden werden (siehe Anlage 2, Teil 21: ‘Sicherheitsbestimmungen fuer Arbeiten im Innendienst’). Es ist dem Benutzer freigestellt, das Reinigungsfaehnchen von oben nach unten oder umgekehrt zu fuehren. Die Reinigung ist so oft zu wiederholen, bis 5 Blaetter sauber erscheinen.
Nach dem Reinigen richtet sich der Benutzer auf, steht einen Moment still und entspannt. Dann beginnt er mit dem Ordnen der Kleidung. Anschliessend macht er eine Kehrtwende (siehe auch ZDv 372: ‘Formalausbildung’) und betaetigt die Spuelung. Die Reinigung erfolgt auf Sicht.
Waehrend des Aufenthaltes auf der Toilette ist es dem Benutzer verboten, ohne besondere Genehmigung zu essen, zu trinken, zu rauchen, sich hinzulegen oder Geschenke anzunehmen

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